Vereinsgeschichte

Auf Privatinitiative wurde 1986 die Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nach stationären Aufenthalten ins Leben gerufen. Die Überlegungen gingen in Richtung ambulanter Nachbetreuung statt stationärer Aufenthalte, soziale (Re-)Integration statt Isolation, berufliche Rehabilitation statt krankheitsbedingter Arbeitslosigkeit.

1988 folgte die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Psychosozialer Pflegedienst Tirol“ (PSP) mit Sitz in Innsbruck. Mit der Vereinsgründung wurde das Betreuungsangebot erweitert (siehe Leistungen).

Als 1990 das neue Unterbringungsgesetz verabschiedet und in Folge der Psychiatrieplan für das Land Tirol verfasst wurde, ergab sich die Notwendigkeit des Auf- bzw. Ausbaues sozialpsychiatrischer Einrichtungen. Dieser Anforderung folgend hat der PSP Tirol Regionalisierungen vorgenommen und folgende Bereichsstellen eingerichtet:

1994: PSP Hall in Tirol
1995: PSP Telfs
1996: PSP Wörgl
Wohnheim Volders
Wohnheim Leiblfing = seit 2004: Wohnprojekt Hohe Munde
1997: PSP St. Johann in Tirol
1998: Beratungsstelle Zillertal und Wipptal
2001: PSP Schwaz
Arbeitsstraining Transform in Absam
2005: Arbeitsstraining Park Cafe in Hall

Aktualisiert (Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 13:51 Uhr)